Frédéric-Marie Blervaque aus Frankreich, Paris, lebt seit 24 Jahren in Köln.
Die Idee für diese Bilder stammt aus diesem franko-deutschen Wortspiel”Chou-Fleur”, abstrakte, gut riechende Blumen in stinkenden Schuhen als Blumenvase.
Die Ausstellung ist auch eine Hommage an die Kunst Ikebana.
(Ikebana (jap. 生け花 auch いけばな, wörtlich „lebende Blumen“) ist die japanische Kunst des Blumenarrangierens. Die meditative Form des Ikebana wird Kadō (華道, dt. „Weg der Blumen“) genannt. Sowohl Schüler als auch Lehrer des Kadō werden Kadōka (華道家) genannt.)
Das 6 köpfige Ensemble präsentiert Musik von den frühen 30ern bis in die heutige Zeit.
Gespielt wird im Swing Rhythmus von zwei Damen (vocals, Geige und Accordeon) und vier Herren (Gitarre, Bajo Sexto, Banjo, Harp, Percussion)

 

 

chou fleur fin